Intervisonsgruppe als effiziente Lerngruppe

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Zielgruppe:
Alle MitarbeiterInnen, Führungskräfte, Projektteams, Freiberufliche KollegInnen eines Netzwerkes

Vorteile der Intervisionsmethode:
Die laufende Veränderung der Systemumwelten, neue Aufgaben, neue Teams brauchen praxisnahe und flexible  Lernformen. Neben Supervision und Coaching findet die Form der Intervisionsgruppe oder kollegialen Lerngruppe immer mehr Beachtung.
Die wertschätzende und lösungsorientierte Kommunikation im Team oder Netzwerk stärkt den Zusammenhalt und das Vertrauen in der Gruppe.
Die Entwicklung der Lösungskompetenz und das Stärken der Zusammenarbeit sind konkrete Beiträge zur erfolgreichen Umsetzung von Projekten oder Zielen.

Was macht Intervisionsgruppen attraktiv und effektiv?
Besonders in neuen Projekten, in denen schnell und praxisbegleitend neue professionelle Rollen erlernt und entwickelt werden, gibt es großen Lern- und Austauschbedarf zwischen den Beteiligten. Die Schnittstellen und die Passung der unterschiedlichen Rollen werden reflektiert und in einem Lernprozess professionalisiert.   Die Intervisonsgruppen sind praxisbegleitende Lerngruppen, die aus konkreten Praxissituationen lernen und in der Intervisionsgruppe  die Lösungen erarbeiten, welche Rollenklarheit, Konfliktlösungskompetenz, Organisationsstruktur und gemeinsame Professionskultur stärken.
Es geht in diesen Lernsituationen zum Beispiel um die Reflexion eigener Rollendefinitionen und Organisationskulturfragen. Welche Art der Rollenausübung ist für mich stimmig und was passt in das Regelwerk sowie in die gelebte Kultur der Organisation? Wie würden die KollegInnen den Praxisfall lösen? Welche Optionen sehen die KollegInnen in den Konfliktfällen, die ich in meinem Arbeitsalltag lösen muss? Können in der Gruppe gemeinsam besprochen und neue Lösungen entwickelt werden.

Die Intervisionsgruppe bietet die Möglichkeit, dass alle TeilnehmerInnen ihre Erfahrungen und Fragestellungen mit spezifischen Methoden und Kommunikationssettings reflektieren und sich in gegenseitigen Beratungen bei der Lösungssuche behilflich sind.

Auf den Weg kommt es an …
Wertschätzende Kommunikation auf gleicher Augenhöhe und die Moderation der praxisbezogenen gegenseitigen Beratung schaffen ein effizientes und lösungsorientiertes Arbeitsklima. Die Haltungen und Kommunikationsmethoden können erlernt werden. Jedes Gruppenmitglied ist einmal Fallbringer und das andere Mal in der BeraterInnenrolle sowie in der Moderationsrolle.

Was Peter über Paul sagt … Projektionen und Sichtweisen

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Was Peter über Paul sagt, sagt mehr über Peter als über Paul.
So vieles an Gerede über Dritte, das oft unreflektiert gesagt wird, vor allem wenn der oder die über die da gesprochen wird nicht da ist, sagt das Gesprochene oft mehr über die Schwächen und Stärken der Person, die da redet, als über den Menschen von dem da eben gesprochen wurde.

Ein Teil der Lösung wäre, hier direkt zu kommunizieren.

alte systemische Weisheit

Es geht ums Leben …

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… wenn wir unsere Lebensentwürfe leben auf den privaten, beruflichen oder öffentlichen Bühnen. Leben bedeutet für mich verantwortlich auch mal neue Ideen auszuprobieren, berufliche Wünsche zu probieren und sich zu engagieren. Auch mal ehrenamtlich für einen guten Zweck Energie einzusetzen. Sich immer wieder treu zu bleiben und das Eigene zu leben und verantwortungsvoll, ja auch liebevoll mit den Beziehungen in seiner Familie umzugehen. Das beleuchte ich auch im Coaching mit dem 3 Welten Modell (ISB Wiesloch B. Schmid). Welche Themen bewegen mich in den verscheidenen Bereichen meines Lebens. Wie kann ich den Sinn meines Lebens immer wieder finden und eines Tages schöne Geschichten erzählen von Erfolgen,  Scheitern und  humorvollen Begegnungen aber auch die schwierigen Situationen gut in mein Leben integrieren.

Anbei der Link zu einem Slam  der einen Weg zum erfüllten Leben beschreibt

Die Lösung fühlt sich leicht an – Systemische Aufstellungsworkshops nächster am 14.2.2014

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Systemischer Aufstellungsworkshop

 Freitag, 14.02.2014, 16 30  –  19 30 

 Anmeldung per mail wbernhuber@systemisch-entwickeln.at

Ort: Seminarraum, Helferstorferstraße 31, 2344 Ma. Enzersdorf

begrenzte TN Anzahl Anmeldung erforderlich

„Die Lösung fühlt sich leicht an“

„Die Fähigkeit Krisen zu meistern – Resilienz“

In einer Tagung  vor einigen Wochen zeigte Gunter Schmid als Vortragender  wie Lösungsgymnastik Systeme resilienter machen kann.

Mir ist da der Begriff „Lösungstheater“ eingefallen, der das was wir in den systemischen Aufstellungsworkshops machen charakterisiert. Wir suchen und entwickeln Lösungsbilder  für Fragestellungen, die uns begleiten. Fragestellungen, Probleme, Krisen sind  wie Lernaufforderungen, die uns Fragen stellen auf die wir Antwort geben sollen. Die Fragen können uns als anstehende Themen als Stolpersteine oder Wegkreuzungen  uvm.  begegnen. Die Fähigkeit, die anstehenden Fragen zu beantworten sind eine wichtige Ressource, die uns als Person oder Organisation  resilienter macht.

Unternehmensberater, systemischer Supervisor, Coach, Organisationsberater
Unternehmensberater,
systemischer Supervisor, Coach, Organisationsberater

Diese  Fragen werden in den systemischen Aufstellungsworkshop bearbeitet und Lösungsbilder entwickelt.

Nächste  Workshops  2014

Freitag, 14.03.2014,16 30  –  19 30 

            Ort: Seminarraum, Helferstorferstraße 31, 2344 Ma. Enzersdorf
            mit Bus 260 von der U4 Hietzing  Station Josef-Leebgasse 

            (oder über  Bhf Mödling) bequem zu erreichen

Leitung: Mag. Wolfgang Bernhuber

Die Arbeit mit inneren Bildern verbindet uns mit unbewussten Kräften und mit unserer inneren Weisheit.

Lösungsorientierte Aufstellungsarbeit nach M. V. v. Kibed

und die Arbeit mit inneren Bildern nach B. Schmid sind wirkungsvoll .

und zeigen uns Wege und nächste Schritte, die sich erstaunlich leicht im Leben umsetzen lassen.

Die Lösung fühlt sich leicht an!

 

 „Die Lösung erkenne ich daran, dass ich das Problem vergesse.“

€ 25 inkl. USt. für Repräsentanten, für eine Aufstellung € 120,- inkl. USt. für Privatpersonen / für Firmen € 150 netto 

 

Verbindliche Anmeldung über Mail, Fax und durch Überweisung des Seminarbeitrages  

Überweisung auf das Konto Nr. 471 80 86, BLZ 32 000 RLB Wien – NÖ lautend auf Mag. Wolfgang Bernhuber

Wetters bieten ich wieder ab Herbst 

das Curriculum „systemische Führung“ 

und „Moderation von Gruppen“ an.

Infos unter www.systemisch-entwickeln.at

 

 

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Systemisch-Führen – ein Curicullum – ein ganzheitlicher Führungsansatz

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Start – März 2016 –

Systemische Konzepte fördern Denkmuster die in Netzwerken und Wirkungszusammenhängen denken. Organisationen sind Systeme mit komplexen Wirkungsgefügen, die ihre eigene Kommunikationskultur und  Rollenarchitektur besitzen. Hier zielgerichtet zu handeln setzt ein Verständnis für die Organisationskultur und die Beziehungen von Subsystemen  voraus. Das bedeutet das Führen in immer dynamisch werdenden Umwelten und Organisationen immer schwieriger wird.

Die systemische Haltung und Interventionstechniken bringen viele Möglichkeiten in die tägliche Führungsarbeit. Die eigene Arbeit  wird in einem Lernprozess eingebettet.
Systemisch Führen – ein Curriculum
 Systemische Kommunikation für Führungskräfte
Bisher war die „Systemische Theorie“ mit ihren Haltungen und Ansätzen vor allem in der Beratung ein effektiver und lösungsorientierter Ansatz.
Führungsarbeit wird hier als wichtiger Kulturbeitrag zum Gelingen eines Organisationsprozesses verstanden. Die eigenen Beiträge in der alltäglichen Kommunikation und Führungsarbeit sind wesentlicher Bestandteil für eine effiziente und zielgerichtete Teamarbeit. Systemische Führung kann einen wichtigen Beitrag zur professionellen Gestaltung von ressourcenorientierten, innovativen und strategiegesteuerten Arbeiten in Organisationen leisten.
In einer Welt, die von uns vielfältiger, schneller und komplexer wahrgenommen wird, will dieses Curriculum die Führungsarbeit der TeilnehmerInnen um lösungsorientierte Haltungen, Lernsettings und Kulturtechniken bereichern. Die TeilnehmerInnen lernen die eigene Führungspraxis zu reflektieren und neu zu gestalten. Eine Führungskultur, die die Talente im Team und in der Organisation fördert, die effektiv die unterschiedlichen Ressourcen für die Zielerreichung bündelt, soll gefördert werden. Die systemische Methodik bietet Möglichkeiten, auch die Auswirkungen der eigenen Arbeit zu beleuchten, Organisationsmuster zu erkennen und effektive Lösungsorientierung zu leben.
Das Lernsetting im Curriculum wird von theoretischen Inputs, Übungen sowie praxisbezogener Fallarbeit geprägt sein. Eine Kultur der gegenseitigen Praxisberatung in Intervisionsgruppen wird angeregt und begleitet. Die angebotenen Konzepte und Lernkultur eignen sich gut, um eine gemeinsame lernfreundliche Führungskultur aufzubauen und zu stärken.
Zielgruppe dieses Curriculums sind Führungs- oder Projektverantwortliche aus unterschiedlichen
ANMELDUNG und INFOS
wbernhuber@systemisch-entwickeln.at.

Modul 1 –     Erlernen der systemischen Haltung 
Systemische Kommunikation in der Führung
Kennenlernen und Üben von neuen Fragetechniken 
Erproben von systemischen Interventionen und Haltungen 
Zirkuläres Fragen
Kommunikationssituationen mit Einzelpersonen
Systemische Interventionen – Systembrett 
Lösungsorientierte Haltungen und Techniken 
Systemische Konzepte vertiefen 
Filmmetapher, Wunderfrage
Erweitern der eigenen Handlungskompetenzen 
Intervisionsgruppen, Kollegiale Beratungsgruppen
Modul 2 –     
Führung mit System
Systemische Konzepte zum besseren Verstehen von Mustern
Systemlandkarten 
Muster und Systemdynamiken,
Archetypen von Mustern, Spiele
Spiegelkonzepte, Musterverschiebungen

Modul 3     Führung – systemisch
Change im System
Stimmige Bilder als Leitmotiv für Veränderung
Neuanfang von Teams
Konstruktivistische Konzepte – Synchronizität
Lösungsfokussierte Strategien – Ressourcenarbeit
Systemische Interventionen im Multi-Levelkonzept

Investition 3700,00 Euro plus USt für alle Module
inklusive Seminarunterlagen und Pausenverpflegung

Ort – wird bekannt gegeben
ANMELDUNG
wbernhuber@systemisch-entwickeln.at
Mag. Wolfgang Bernhuber,
systemischer Unternehmensberater, Coach, Supervisor,
Master des Inst. für systemische Beratung Wiesloch

Mag. Gabriele Albeseder,
systemische Beraterin, Coach, Mitglied der systemischen Intervisionsgruppe

Wir sind dem Institut für systemische Beratung in Wiesloch, ISBW, und dem Institutsleiter Dr. Bernd Schmid professionell verbunden und geben hier im Rahmen der Kooperation mit der Professional Group des ISBW viel an Konzepten und Fachwissen weiter, das im Institut entstanden ist. Darüber hinaus profitieren Sie auch von den Haltungen von vielen systemischen Konzepten wie z.B. von G. Schmid und von Konzepten, die wir im Rahmen unserer stetigen Weiterbildungen weiterverarbeiten. Weiters haben wir jahrelange Erfahrung in systemischer Lernkultur aus den unterschiedlichen OE Projekten und aus unserer selbstorganisierten Intervisionsgruppe.
Anmeldung per Mail oder Fax 02236-25577 formlos unter Angabe von Namen Organisation und durch Zahlung von der TN Gebühr auf das Kto. 40718086 BLZ 32000 Kto. Ltd. auf Mag. Wolfgang Bernhuber

Mag. Wolfgang Bernhuber
systemisch-entwickeln
Master in Systemischer Beratung ISB
Unternehmensberatung

Helferstorferstraße 31
2344 Ma. Enzersdorf

Diesterweggasse 8

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„BÜRGERRECHT statt BANKENRECHT“ Heini Staudinger im Gespräch am 27.2.13 in der Stadtgalerie Mödling

Video Gepostet am Aktualisiert am

Ein Vortrag über was glücklich macht,
wieviel brauchen wir,
und wie organisieren wir Erfolg und Glück
was ist wirklich wichtg im Leben.
Moderation durch Wolfgang Bernhuber

Intervisionsgruppen

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Intervisionsgruppen

– sind ein  wirkungsvolles Instrument zur Steigerung der Qualität im Dienstleistungsprozess. Eine moderierte Gruppensitzung, die klar definierte Fälle , Situationen aus dem Arbeitsleben reflektiert. Eine lösungsorienterte Besprechungskultur  fördert das Lernen in der Organisation. und im Netzwerk. Meiner Erfahrung nach sind Intervisionsgruppen vor allem bei großen und komplexen Projekten eine gute Plattform um unterschiedliche Sichtweisen und Potentiale zu vernetzen. Aber besonders im Dienstleistungsbereich kann eine gemeinsame Wertorientierte Kultur gestärkt werden.

Als Ergebnis  entsteht mehr Qualität im Team und in der Organisation.

Zielgruppe:

Alle MitarbeiterInnen, Führungskräfte, Projektteams, Freiberufliche KollegInnen eines Netzwerkes

Vorteile der Intervisionsmethode:

Die laufende Veränderung der Systemumwelten, neue Aufgaben, neue Teams brauchen praxisnahe und flexible  Lernformen. Neben Supervision und Coaching findet die Form der Intervisionsgruppe oder kollegialen Lerngruppe immer mehr Beachtung.

Die wertschätzende und hilfreiche Kommunikation im Team oder Netzwerk stärkt den Zusammenhalt und das Vertrauen in der Gruppe.

Die Entwicklung der Lösungskompetenz und das Stärken der Zusammenarbeit sind konkrete Beiträge zur erfolgreichen Umsetzung von Projekten oder Zielen.

Was macht Intervisionsgruppen attraktiv und effektiv?

Besonders in neuen Projekten, in denen schnell und praxisbegleitend neue professionelle Rollen erlernt und entwickelt werden, gibt es großen Lern- und Austauschbedarf zwischen den Beteiligten. Die Schnittstellen und die Passung der unterschiedlichen Rollen werden reflektiert und in einem Lernprozess professionalisiert.   Die Intervisonsgruppen sind praxisbegleitende Lerngruppen, die aus konkreten Praxissituationen lernen und in der Intervisionsgruppe  die Lösungen erarbeiten, welche Rollenklarheit, Konfliktlösungskompetenz, Organisationsstruktur und gemeinsame Professionskultur stärken.

Es geht in diesen Lernsituationen zum Beispiel um die Reflexion eigener Rollendefinitionen und Organisationskulturfragen. Welche Art der Rollenausübung ist für mich stimmig und was passt in das Regelwerk sowie in die gelebte Kultur der Organisation? Wie würden die KollegInnen den Praxisfall lösen? Welche Optionen sehen die KollegInnen in den Konfliktfällen, die ich in meinem Arbeitsalltag lösen muss? Können in der Gruppe gemeinsam besprochen und neue Lösungen entwickelt werden.

Die Intervisionsgruppe bietet die Möglichkeit, dass alle TeilnehmerInnen ihre Erfahrungen und Fragestellungen mit spezifischen Methoden und Kommunikationssettings reflektieren und sich in gegenseitigen Beratungen bei der Lösungssuche behilflich sind.

Auf den Weg kommt es an …

Wertschätzende Kommunikation auf gleicher Augenhöhe und die Moderation der praxisbezogenen gegenseitigen Beratung schaffen ein effizientes und lösungsorientiertes Arbeitsklima. Die Haltungen und Kommunikationsmethoden können erlernt werden. Jedes Gruppenmitglied ist einmal Fallbringer und das andere Mal in der BeraterInnenrolle sowie in der Moderationsrolle.

 

Moderation der Wander Café Veranstaltung 10.11.12 Lebensstile Lebenskonzepte

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systemisch-entwickeln, Mag. Wolfgang Bernhuber, Unternehmensberater, Master in systemischer Beratung
systemisch-entwickeln, Mag. Wolfgang Bernhuber, Unternehmensberater, Master in systemischer Beratung

Wander-Café (Welt-Café) Format

Das Setting eines Welt-Cafés ist locker und entspricht der Atmosphäre eines Straßencafés, in dem sich BesucherInnen informell unterhalten. Die BesucherInnen  sitzen an  Tischen, mit jeweils 3 bis 7 Menschen.

Ein Welt-Café dient dazu, ein thematisch fokussiertes Gespräch zu führen. Es geht um eine Frage oder um eine aufeinander abgestimmte Reihe von Fragen. Das Welt Café macht die gemeinsame Antwort der Teilnehmer aus diesen Fragen sichtbar. Auch wenn es in der Regel nicht darum geht, Maßnahmen zu erarbeiten, sieht doch jeder Beteiligte neue Handlungsmöglichkeiten für sich, die er vorher nicht gesehen hatte.

Teilnehmerzahl: ca. 30 Menschen
Dauer: 3,5 Stunden

Ziele des Wander Cafes

–  BürgerInnen zu einem politisch heißen Thema zusammenzubringen

–  Den Austausch von Ideen und Weiterentwicklung dieser

–  BürgerInnenbeteiligung innovativ und lustvoll umzusetzen

–  die BürgerInnen ernst nehmen

–  engagiert Prozesse der partizipativen BürgerInnengesellschaft umzusetzen

–  Nachhaltige Veränderungsprozesse auf kommunaler Ebene zu starten

–  Stärkung der partizipativen demokratischen Strukturen

Café Gespräche funktionieren

–  3-6 Personen an kleinen runde Café Tischen / Gesprächsrunden

–  aufeinander aufbauende Gesprächsrunden von jeweils ca. 30 Minuten

Fragen zu den Themen

  1. Wie sieht unser Lebensstil aus? Wie nachhaltig ist der Lebensstil?
  2. Wie könnte dieser Lebensstil nachhaltig gelebt werden?
  3. Welchen Rahmen kann ich /die Stadtgemende schaffen damit ein nachhaltiger Lebensstil gelingt?

– sowohl die Gastgeber als auch die Gäste werden ermuntert, die wichtigsten Ideen auf die Tischdecke(Plakate) zu schreiben, kritzeln oder malen

eine Person bleibt am Tisch als „Gastgeber“ sitzen

Gastgeber, teilen kurz die wichtigsten Ideen mit den neuen Gästen

–  Ideen, Themen und Fragen beginnen sich die zu verlinken und zu verbinden.

–  In der dritten Gesprächsrunde können die Menschen zu ihren ursprünglichen Tischen zurückkehren um ihre Entdeckungen zusammen zu bringen, oder sie „reisen“ weiter an neue Tische..

–  Nach einigen Gesprächsrunden wird eine Runde moderiert, in der die Entdeckungen und Erkenntnisse im gesamten Plenum mitgeteilt werden können.

– das Wander-Café braucht gute Vorbereitung und ausreichend Tische und Sessel

Spielen, experimentieren und improvisieren Sie!